Frische Waren. Erfolgreiches Traditionsunternehmen. EDEKA Bergmann kümmert sich mittlerweile in der 3. Generation um die Dinge des täglichen Bedarfs in der Region Lüneburg. Auch an der Berufskleidung sieht man die Veränderungen – und den Lauf der Zeit. Für die gute Optik und tadellose Hygiene arbeitet EDEKA Bergmann mit dem textilen Mietdienstleister DBL Marwitz zusammen, ebenfalls ein Familienunternehmen aus der Region.

Erfahrung im Lebensmittelhandel? Jede Menge! Bereits 1951 legte Walter Bergmann den Grundstein für das Familienunternehmen, das sein Sohn Volker Bergmann dann weiterführte. Der Betrieb versorgt seitdem die Kunden täglich mit qualitativ hochwertigen, frischen Lebensmitteln und zeichnet sich besonders durch regionalen Bezug sowie innovative Ideen aus. Angefangen beispielsweise mit einer Tiefkühltruhe als erster Lebensmittelhändler der Region, über Events für die Kunden bis hin zum aktuell sehr modernen Auftritt der fast 200 Mitarbeiter. Auf diesen legt die heutige Geschäftsführerin, Meike Bergmann, die sich 2002 selbstständig machte, großen Wert. Im Interview spricht sie über die Berufskleidung für die Branche im Wandel der Zeit, aktuelle Herausforderungen und Lösungen für den stets sauberen und einheitlichen Auftritt ihres Teams.

Frau Bergmann, erinnern Sie sich noch an Ihre erste Berufskleidung?

Aber ja. Als ich Ende der 90er Jahre in den Lebensmittelhandel einstieg, bin ich noch in einem blau-weiß-karierten Kittel rumgelaufen. Da hat sich schon sehr viel geändert in den vergangenen Jahren. Nicht nur, was die Gestaltung, die Optimierung der Prozesse und das Angebot der Märkte angeht, sondern auch in Bezug auf die Berufskleidung.

Was gehörte noch zur modischen Vergangenheit?

Lange trugen wir auch schwarze Schürzen, weiße Hemden und Westen in der Farbe Bordeaux. Damit fielen wir im Lebensmittelhandel auf, da es an Servicepersonal in der Gastronomie erinnerte. Und dies passte auch gut zu den Events und Menüabenden, die wir damals einführten. Auch Berufsmode ist einem Wandel unterzogen. So schafften wir es mit unserer Kleidung übrigens auch in das Uniformmuseum Köln, da ist das gut dokumentiert.

Welchen Stellenwert hat denn die richtige Berufskleidung für die Lebensmittelbranche?

Ich kann hier natürlich nur für mich und nicht für all meine Kollegen sprechen. Aber ich denke, die Kleidung ist immer eine Visitenkarte. Sie repräsentiert das Unternehmen und deren Mitarbeiter. Der Kunde sieht sofort: sind diese ordentlich, sauber und einheitlich gekleidet? Es ist einer der ersten Eindrücke, die er wahrnimmt. 

Für welche Kleidung haben Sie sich aktuell entschieden?

Wir haben uns für eine gehobene Ausstattung in unseren drei Märkten entschieden – das ist es uns wert. Denn in Bezug auf Service und Wertigkeit sollte die Kleidung ja vermitteln, worauf wir achten. Unsere weiblichen Mitarbeiter tragen so aktuell gutsitzende hellgraue Blusen, dazu dunkelgraue Schürzen. Die Männer entsprechende Hemden und Latzschürzen. Hellgrüne Servicebinder setzen frische Akzente – und unterstreichen auch die CI unserer Märkte. Das Grün passt zu unserem Logo. Welches auch auf Hemd- und Blusenkragen eingestickt ist.

Warum diese Kleidung?

Neben dem optischen Aspekt muss die Kleidung auch praktisch sein. Eben ansprechend und mit Wiedererkennungswert für unsere Kunden – und dazu komfortabel für jeden einzelnen Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Figuren. Dazu gab es dann auch im Rahmen der Einführung der neuen Kleidung Tragetests – die wurden uns von unserem textilen Partner, DBL Marwitz, ermöglicht. Er hat uns auch im Vorfeld beraten, stellt uns stets neue Kollektionen vor.

Durften Ihre Mitarbeiter mitentscheiden?

Ja. Als die Neueröffnung eines Marktes anstand, haben wir gleich eine neue Kollektion, den neuen Auftritt der Mitarbeiter präsentiert. Das bedarf guter Planung. Jeder Mitarbeiter soll hier mitgenommen werden. Also durften die Mitarbeiter auch mitentscheiden.

Gibt es unterschiedliche Kleidung für verschiedenen Bereiche?

Nein. Wir haben uns dazu entschieden alle Mitarbeiter – auch die rund 25 Azubis, die wir ausbilden – mit dieser hochwertigen Kleidung auszustatten. Ob an der Kasse, im Bereich Obst und Gemüse oder bei der Bedienung. Grund: So können die Mitarbeiter, auch die Azubis, sehr flexibel in den einzelnen Abteilungen unterwegs sein, rotieren. Alle tragen die gleiche serviceorientierte Komplettmontur, die sich überall bewährt. Sehr praktisch.

Stichwort Einheitlichkeit – warum für Sie ein Muss?

Jeder wie er will? – bitte nicht. Denn hier geht die Meinung, was ordentlich ist und gut sitzt dann doch schon mal auseinander…. Und dem Azubi das Waschen und Bügeln der Kleidung überlassen? Nicht immer eine gute Idee. Wenn jeder Held selbst wäscht und bügelt, sieht es manchmal auch ziemlich abenteuerlich aus… Einheitliche Kleidung stärkt das Teamgefühl – und wirkt auch gut beim Kunden! Guter Grund für uns mit einem textilen Dienstleister wie DBL Marwitz zusammenzuarbeiten. Dieser gewährleistet den gleichbleibend guten Auftritt aller Mitarbeiter.

Wie ist hier das Prozedere im textilen Leasing?

DBL Marwitz stattet uns ja nicht nur mit der Kleidung aus. Die verschmutzte Kleidung wird einmal in der Woche abgeholt und gegen saubere ausgetaucht. Zur strikten Trennung stehen den Mitarbeitern entsprechende Spinde bereit. Auch gibt es je nach Einsatz für die Mitarbeiter unterschiedlich viele Garnituren. Natürlich müssen jene an der Fleischtheke ihre Kleidung aus Hygienegründen deutlich öfter wechseln als beispielsweise Mitarbeiter im Kassenbereich. Das wird je nach Bereich unterschiedlich gehandhabt, an der Frischetheke stehen den Mitarbeitern so bis zu 9 Garnituren wöchentlich bereit. Alles abgestimmt mit DBL Marwitz, die hier sehr flexibel reagieren.

Wo sehen Sie Vorteile in der Zusammenarbeit?

Neben Beratung und Flexibilität vor allem bei dem Hygieneaspekt. Wir arbeiten seit 2002 mit DBL Marwitz zusammen, leasen also die Kleidung bereits seit vielen Jahren. Wir können uns hier auf die gleichbleibende Qualität der Kleidung verlassen. Und auch darauf, dass die Kleidung stets hygienisch einwandfrei aufbereitet wird – das ist ja in der Lebensmittelbranche entscheidend. Zudem sehen wir es auch als Zeichen der Wertschätzung der Mitarbeiter, ihnen solch hochwertige und stets frisch gepflegte Berufskleidung zur Verfügung zu stellen.

Gab es in Zeiten der Corona Pandemie Änderungen?

Nein, es läuft alles weiter so verlässlich wie immer. Wir hatten weiter gut zu tun und DBL Marwitz hat uns in der ganzen Zeit zuverlässig unterstützt. Ich denke, durch den Mietservice verfügen wir über ein gutes Hygienekonzept. Da verlasse ich mich drauf.

 

Michael Pfundstein

Michael Pfundstein

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